Landwirtschaft

  • Unsere Landwirtschaft wird in biologischer Wirtschaftsweise

    Landwirtschaft

    Unsere Landwirtschaft wird in biologischer Wirtschaftsweise betrieben und wir arbeiten nach den Naturland-Richtlinien.

    Der immer wiederkehrende Kreislauf, das ständig erneuernde Leben und Lebenlassen gehören zum ökologischen Grundgedanken.

  • Wir liegen 240 m über dem Meeresspiegel

    Wir liegen 240 m über dem Meeresspiegel und gehören geographisch zum Mittelgebirge im Vorspessart.

    Auf den vorwiegend Urgesteins-Verwitterungsböden bewirtschaften wir 90 ha Ackerland und 75 ha Grünland.

  • Auf den Feldern gedeihen verschiedene Getreidearten

    Auf den Feldern ...

    ... gedeihen verschiedene Getreidearten, Leguminosen, Zuckerrüben und Kleegras zur Bodenverbesserung.

    Somit können wir unsere Tiere ausschließlich mit eigenem Futter und Einstreu aufwachsen lassen.

  • Ein Anteil an Getreide wird über die Naturland-Marktgesellschaft

    Ein Anteil an Getreide wird über die Naturland-Marktgesellschaft zum Weiterverarbeiten abgeholt, damit es z.B. in der Hof-Pfisterei zu Brot verbacken wird.

  • Im Jahr 1999 haben die bunten deutschen Edelziegen

    Die Ziegen

    Im Jahr 1999 haben die bunten deutschen Edelziegen bei uns Einzug gehalten und unser Leben auf dem Hof lebendig mitgestaltet.

  • Die Geissen lieben den Komfort

    Die Geissen lieben den Komfort, ...

    ... nur das beste Futter, viel Stroh zur Einstreu und freien Auslauf mit Kletterfelsen.

    Im neugebauten Stall gibt es eine großzügige Raumaufteilung mit erhöhten Liegeflächen – da gibt es wahrlich nichts zu meckern!

  • Zum Melken kommen die 180 Muttertiere

    Melkhaus

    Zum Melken kommen die 180 Muttertiere gerne in das anliegende Melkhaus und liefern uns zweimal am Tag die hochwertige Ziegenmilch.

    Die Jungtiere und kleinen Zicklein werden mit ihren Altersgenossen in Gruppen gehalten und nutzen jede Möglichkeit zum Toben oder für eine Entdeckungsreise im Hof.

  • Für ordentlichen Nachwuchs sorgen die drei prachtvollen Ziegenböcke

    Für ordentlichen Nachwuchs sorgen die drei prachtvollen Ziegenböcke, die im Wechsel zu der Herde kommen.

    Unser Ziegenbock genießt sein Glück!

  • Auf den Weideflächen am Waldrand oder in den Kahlauen fühlt sich unsere Mutterkuhherde sichtlich wohl

    Die Mutterkuhherde

    Auf den Weideflächen am Waldrand oder in den Kahlauen fühlt sich unsere Mutterkuhherde sichtlich wohl.

  • Die 50 Mutterkühe der Rasse Limousin

    Die 50 Mutterkühe der Rasse Limousin leben im Familienverband mit ihren Kälbern, der Zuchtbulle behält den Überblick.

  • Auch die Herde mit den Jungrindern ist von April bis Oktober unter freiem Himmel

    Unter freiem Himmel

    Auch die Herde mit den Jungrindern ist von April bis Oktober unter freiem Himmel.

    Sie ernähren sich vom Grünland und bekommen die Molke aus der Käserei, auf Kraftfutter wird verzichtet.

    Durch das langsame Wachsen der Tiere verbessert sich die Struktur und der Geschmack vom Fleisch.

  • Das gegenseitige Anerkennen und die Wertschätzung

    Heimatverbundenheit

    Durch diese Art der Landbewirtschaftung und Tierhaltung tragen wir mit dazu bei, dass unsere Kulturlandschaft im Kahlgrund gepflegt und erhalten bleibt.

    Das gegenseitige Anerkennen und die Wertschätzung im Umgang mit Mensch und Natur sind unerlässlich für unser aller Lebensqualität.